Traditionelle Organisationsstrukturen basieren auf festen Rollen und strengen Prozessen. In der heutigen Welt stehen Organisationen jedoch gleichzeitig vor der Notwendigkeit sowohl operativer Effizienz als auch schneller Anpassungsfähigkeit. Fließende Arbeitsmodelle berücksichtigen diese beiden Bedürfnisse gemeinsam.
Dieser Ansatz umfasst die Gestaltung von Strukturen, die fließende Übergänge zwischen Routinetätigkeiten und Arbeiten ermöglichen, die Erkundung, Problemlösung und Innovation erfordern. Die Teams können je nach Bedarf in verschiedene Arbeitsmodi wechseln; sie gewinnen an Geschwindigkeit, ohne die Kontrolle zu verlieren.
Durch Fluidmodelle betrachten Organisationen Veränderung nicht als Krise, sondern als eine natürliche Arbeitsweise. Dies schafft auf lange Sicht widerstandsfähigere und lernende Strukturen.